Verein des Doppelweltmeisters 2017 Robin Joop

Links Robin, rechts Sönke



  Unsere WM-Teilnehmer in Warschau

Unsere Teilnehmer in Warschau

In den neuen Trikots der Mannschaft. Danke an die VGH Versicherung, Agentur Antonijevic/Hartmann, Wolfsburg

v. links:

C. Kuwert-Behrenz,

S.-T. Wedde,

R. Joop,

J. Jöhnk,

J. Nabel

  Aktuell 23.07.2017

Ab Dienstag, den 25.07.2017 ist wieder Hallentraining.


Herzlich Willkommen in der Bundesligamannschaft:

Jana Nabel und Maximilian Franke verstärken ab der Saison 2017/2018 die Wobspeeders.

Mit Jana Nabel verstärkt eine noch aktive Tennisspielerin(RL Nord-Ost) unser Team. Ihre ersten Turniere absolvierte sie bereits im Trikot der Wobspeeders und das recht erfolgreich. Zweiter Platz bei einem Turnier in Berlin und dann auch bei der WM in Polen, wo Sie im Mixed das Viertelfinale erreichte.

Durch den weiteren Ausfall unseres Herrenspielers Sven Kröber, der letztes Jahr an Nummer zwei gesetzt war und durch die Pause von Tim Friemelt(Auslandsstudium), sind die Wobspeeders froh einen weiteren Spitzenspieler für die nächste Saison gewinnen zu können. Maximilian Franke(ehem. Jugend Doppelweltmeister) spielte vor bei Time Sports Hessisch Oldendorf, die leider keine Mannschaft zusammen bekommen, da auch sein Bruder auswärts studiert. Maximilian, fragte bei uns an und da brauchten wir auch nicht lange zu überlegen.


 


04.-05. Feb. 2017 Verbandstagung und Mitternachts Cup in Bautzen

Verbandstagung 2017


1  
Delegiertenversammlung des DCV: Auf der diesjährigen Verbandstagung des DCV gab es Änderungen in der Verbandsspitze. Daniel Gossen, der dieses Amt seit langem inne hatte, trat aus privaten Gründen zur Wiederwahl nicht mehr an. Thorsten Köhler von den Red Devils Bautzen, vorher als Vize im Verband tätig, übernahm dieses Amt nach der einstimmigen Wahl. Ebenfalls wird Jürgen Brüchner das Amt des Vize Bereich Schiedsrichterwesen nicht mehr bekleiden, auch er hat dafür private Gründe. Für ihn wurde Sven-Torben Wedde von den Wobspeeders gewählt. Sven-Torben wurde genauso wie Köhler einstimmig gewählt.

Der Mitternachts Cup in Bautzen fand diesmal zu Ehren des letzten Jahr verstorbenen Hartmut Giering satt. Hartmut war einer der Ersten, die die Sportart noch unter dem Namen Speedminton spielten. Er war einer, wenn nicht sogar der älteste Spieler auf Turnieren und er war einer der Beliebtesten. Bei diesem Turnier konnten die drei starteten Wolfsburger vordere Plätze erreichen. Robin Joop wurde im Einzel 2 und im Doppel 1, Jonas Jöhnk im Einzel 5 und im Doppel 3, sowie Sven-Torben Wedde Einzel Ü40 5 und im Doppel 2.

 


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27.11.2016

3. Platz bei der Deutschen Mannschafts-Meisterachaft in Hamburg

DMM 2016 dritter Platz mit Ted es fehlt Mira


26.10.2016

 Robin Joop, holt doppelt die deutsche Doppelmeisterschaft

Mit Franziska Ottrembka von den Reinickendorfer Füchsen Berlin im Mixed und Sönke Kaatz bei den Herren, holte Robin in Poing bei München gleich zwei deutsche Meistertitel. Insgesamt sind das im Jahr 2016 DREI. Denn im Mai wurde Robin auch schon Meister im Einzel.

Sönke__________Robin_________Franziska


 

 

 

 

 

 16.09.2016

 


Herzlich Willkommen, beim Crossminton-Team aus Wolfsburg

Meister 2016 Bundesliga Nord

 

 

 

 

Meister Crossminton Bundesliga Nord 2016


   



 

Spieltag am 04.09.2016 in Wolfsburg mit zwei Siegen beendet.



Die WOBSpeeders sind Gründungsmitglied und seitdem dauerhaft in der Bundesliga vertreten.

 

Aktuell

Meister 2016


04.09.2016

Nur noch zwei Spiele


Derpart-Wobspeeders, Meisterschaft und Endrunde zum Greifen nah


Die Derpart-Wobspeeders sind der Meisterschaft und die Endrunde in der Crossminton Bundesliga nah. Nach dem Spieltag an diesem Sonntag, den das Crossminton-Team, des VfR Eintracht Nord, mit zwei wichtigen Siegen gegen Reinickendorfer Füchse Berlin 4:2 und Time Sport 6:0, bleiben sie Tabellenführer. In der Bundesliga Nord, haben sie 3 Punkte Vorsprung auf Verfolger Reinickendorfer Füchse 1 und 4 Punkte auf die Elbspeeders aus Hamburg.


Gleich als erstes Spiel, waren die Reinickendorfer Füchse Berlin 1 der Gegner, den es zu schlagen galt. Die Füchse vor dem Spieltag punktgleicher Zweiter in der Liga, traten in Bestbesetzung an, genau wie die Derpart-Wobspeeders. Bei den Gästen, die mit Markus Hellauer(Österreich), Franziska Ottrembka sowie Sebastian Kloos (beide Deutschland) anreisten und den Wolfsburgern Robin Joop und Sven Kröber standen insgesamt 5 Nationalspieler auf den Feldern.

Nachdem Robin Joop mit 2:1 gegen Hellauer gewann, Doreen Laudon gegen Ottrembka knapp mit 0:2 verlor, sorgten die an 2 und 3 gesetzten Sven Kröber 2:1 gegen Kloss, sowie Jonas Jöhnk mit 2:0 gegen Michael Neutzsch, für die zwischenzeitliche 3:1 Führung. Die Nordstädter siegten dann noch im Herrendoppel Joop/Jöhnk mit 2:0, wobei es im ersten Satz knapp mit 17:15 wurde. Aber den Zweiten gewannen sie dann souverän mit 16:2, somit stand der Sieg gegen die Berliner fest und dadurch machte auch nichts, dass das Mixed Christoph Kuwert-Behrenz/Mira Schirdewan gegen Ottrembka/Neutzsch mit 1:2 verlor. „Sieg gegen den Rivalen Füchse 1, das wollte die Mannschaft auf jeden Fall holen und hat es auch geschafft, so ein glücklicher Spartenleiter Bjoern Friemelt.

Gegen den vermeintlichen leichten Gegner Time Sports aus Hessisch Oldendorf, der mit dem amtierenden U18 Welt- und Europameister Nico Franke und Pascal Wolf, kam zur Rückrunde aus Hamburg antrat, sollte der zweit und wichtige Sieg im zweiten Spiel des Tages her. Dies schafften die Derpart-Wobspeeders zwar klar mit 6:0, aber hier mussten Robin Joop gegen Nico Franke und Jonas Jöhnk über drei Sätze gehen und gewannen die Spiele jeweils mit 2:1. Auch beim Mixed Schirdewan/Kuwert-Behrenz gab es auch beim 2:0 Sieg kleine Probleme, dies tat aber der Freude, über die beiden gewonnenen Partien an diesem Spieltag, keinen Abbruch.

Durch die Siege, liegen jetzt die Derpart-Wobspeeders mit 26 Punkten, drei vor den Füchsen 1 und vier vor den Elbspeeders aus Hamburg. Damit haben die Wolfsburger die beste Ausgangssituation der drei Spitzenteams.

  

„Wenn wir diese Leistung am 18.9 hier, gegen die Gekkos Berlin und die Füchse 2, wiederholen können,“ so B. Friemelt „dann sind wir auf jeden Fall Meister der Bundesliga Nord und in der Endrunde. Naja, dafür ein Sieg und ein Unentschieden, aber wenn schon dann zwei Siege.“



Team: Doreen Laudon, Mira Schirdewan, Robin Joop, Sven Kröber, Jonas Jöhnk, Christoph Kuwert-Behrenz

Den wollen wir

 

 

 

 


Wobspeeders holen dritten, fünften und neunten Platz bei der Crossminton-EM in Frankreich

 

 

 

 

v.l.:Jöhnk, Wedde, Joop, Kröber


 

Die vier Derpart-Wobspeeder, aus dem Crossminton-Team des VfR Eintracht Nord, beendeten erfolgreich die EM im Crossminton in Brest an der Atlantikküste Frankreichs. Im Doppel holten das wolfsburger Doppel Sven Kröber/Jonas Jöhnk, sowie Robin Joop mit dem buxtehuder Sönke Kaatz den dritten Platz. In den Einzeln erreichten Kröber dann Platz 9 und Joop sogar Platz 5. Sven-Torben Wedde bei den Herren Ü40 am Start schied im Einzel bereits in der Vorrunde aus, kam aber im Herren-Doppel mit Michael Krebs aus Brühl bis ins Achtelfinale.

 

Nach der großen Eröffnungsfeier der Crossminton-EM in Brest am Donnerstag, fanden am Freitag die Vorrunden in den Einzeln statt. Unter ihnen die vier Wolfsburger Robin Joop, Sven Kröber, Jonas Jöhnk(alle Herrn) und Sven-Torben Wedde(Herrn Ü40). Während Robin Joop und Sven Kröber als Gruppenerste die KO-Runde erreichten, schafft es Jonas Jöhnk als Gruppenzweiter.

Sven-Torben Wedde, bei den Herren Ü40 aktiv, erwischte eine starke Gruppe und schied hier knapp als Gruppendritter aus. einziger Trost für ihn war, dass der spätere Turnierdritte ihm ein Weiterkommen versagte. “Ziel war eigentlich die KO-Runde,“ so Wedde nach dem Turnier „aber im Großen und Ganzen bin ich mit meinem Abschneiden zufrieden.“

Pech für die Wolfsburger Herren war, dass Kröber und Jöhnk in der 1. KO-Runde bereits auf einander trafen und so auf jeden Fall einer ausscheiden musste. Im Spiel unter den beiden Freunden behielt dann Kröber mit 16:10 und 16:6 die Oberhand und zog ins Achtelfinale ein. Dort bekam es Kröber mit dem Franzosen Mickael Delille zu tun. Delille erwies sich aber als Gegner der nur auf Fehler des Anderen hoffte und damit am Ende auch Glück hatte.  Kröber macht zu viele und verlor dann mit 8:16 und 10:16. So blieb Kröber am Ende der geteilte 9. Platz bei der EM.

v.l.:Aronsson, Hjalmerson, Zimmermanns, Schüsseler, Kaatz, Joop, Jöhnk, Kröber, bei der Siegerehrung Doppel

Besser lief es wolfsburges Spitzenspieler Robin Joop er besiegte in der ersten KO-Runde den Norweger Stian Päsche mit 16:11 und 16:5 und traf dann im Achtelfinale auf den schwedischen Spitzenspieler Mattias Aronsson. Hier hatte Joop ein wenig mehr Mühe, aber siegte dann doch zu Recht mit 17:15; 13:16 und 16:11 in drei Sätzen. Durch die Setzliste ergab sich im Viertelfinale für Joop die Paarung gegen seinen Doppelpartner aus Buxtehude Sönke Kaatz. Wie schon in den Letzten Aufeinandertreffen der Beiden dieses Jahr entwickelte sich wieder ein hochklassiges Spiel in dem Joop dann mit 13:16; 16:11 und 15:17 das Nachsehen hatte. Aber trotz des Ausscheidens im Viertelfinale, war Joop dennoch zufrieden. „Wie immer, ist es ein Spiel auf Augenhöhe,“ so Joop danach, „aber immerhin hat es Sönke ja noch bis ins Finale am Samstag geschafft.“

So sprangen, mit Rang 5/Joop und 9/Kröber, am Ende zwei Plätze bei der EM im Einzel heraus. Jöhnk belegte in der Endabrechnung Rang 17 und Wedde Rang 19. Der Sieger wurde dann zwischen zwei Deutschen am Samstag nach den Doppeln ermittelt, denn neben Joop’s Doppelpartner Sönke Kaatz erreichte noch der 19jährige David Zmmermans aus Hennef das Endspiel. Hier siegte dann der junge Zimmermanns mit 2:1 Sätzen in einem sehr spannenden Spiel.

Der Samstag, stand ganz im Zeichen der Doppel, bei denen auch die vier Wolfsburger vertreten waren. Kröber spielte mit Jöhnk, Joop mit Kaatz aus Buxtehude und Wedde mit Michael Krebs aus Brühl.

Nachdem Kröber/Jöhnk und Joop/Kaatz als Gruppenerste ihr Weiterkommen sicherten, hatten Wedde/Krebs sich als Gruppenzweite einen Platz in den KO-Runden gesichert. Während Joop/Kaatz ein Freilos in der ersten KO-Runde hatten, setzten sich Kröber/Jöhnk gegen die Franzosen Dellile/Peltier und Wedde/Krebs gegen Vogel/Vogel aus der Schweiz durch. Im Achtelfinale kam es dann zum Aufeinandertreffen von Joop/Kaatz und Wedde/Krebs, in dem sich die Deutschen Meister Joop/Kaatz glatt in zwei Sätzen 16:8; 16:6 durchsetzten. Kröber/Jöhnk hatten zwar etwas mehr Schwierigkeiten, siegten dann aber gegen Zabel/Lutz aus Münster in drei Sätzen mit 10:16; 16:10; 16:13. Kröber/Jöhnk trafen im Viertelfinale auf die jungen Hamelner Franke Brüder. Hier benötigten die Wolfsburger zwei Sätze und gewannen mit 16:10 und 16:9. Joop/Kaatz trafen wiederum auch auf ein deutsches Doppel, sie besiegten die beiden ehemaligen Welt- und Europameister Gossen/Burkhardt knapp mit 16:14; 16:13.

Die Darauffolgenden Halbfinaldoppel hießen dann, Kröber/Jöhnk gegen die amtierenden Weltmeister Per Hjalmerson/Mattias Aronsson aus Schweden und Joop/Kaatz gegen Patrick Schüsseler und David Zimmermanns Brühl/Hennef. Kröber/Jöhnk spielten stark auf, verloren aber dennoch mit 13:16 und 10:16. Joop/Kaatz hielten das rein deutsche Halbfinale lange offen, mussen sich aber dann mit 15:17; 17:15 und 11:16 geschlagen geben. Somit blieben am Ende zwei dritte Plätze für Kröber/Jöhnk und Joop/Kaatz übrig. Das Endspiel gewannen dann Schüsseler/Zimmermanns gegen die Schweden.

Am Ende konnte sich das deutsche Team über insgesamt 4 Titel(Damendoppel, Herrendoppel, Herren und Herren U18), einen zweiten(Herren) und vier dritte Plätze(Mixed, Herrendoppel, Herren Ü40) freuen. Überragender Spieler, war der hennefer David Zimmermans, der mit seinen 19 Jahren zwei Titel holen konnte. Er ist ein Spieler, der den Sprung von der Jugend zu den Herren geschafft hat

Crossminton EM in Brest 2016


 

 

 

 

 

 

 

Deutsche Meisterschaft 2016

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Nach 2013 wieder Deutscher Meister



Robin Joop ist deutscher Crossminton-Meister und Sjard Schönstedt holt Bronze bei den U12


Erfolgreich kehrten die fünf Sportler der Derpart-Wobspeeders, des VfR Eintracht Nord, aus Hameln von der DCV-Meisterschaft zurück nach Wolfsburg. Robin Joop, holte sich nach 2013 wieder den Titel bei den Herren. Sjard Schönstedt, freute sich nach den Titelkämpfen der Jungen U12 über einen hervorragenden 3. Platz, während sein jüngerer Bruder Jannis mit dem vierten Platz auch zufrieden war.

 

Doreen Laudon bei den Damen und Sven-Torben Wedde Herren Ü40, hatten Pech mit der Auslosung und erwischten die schwersten Gruppen in ihren Klassen. Beide zeigten zwar gute Leistungen, aber für die Ko-Runde sollte dies nicht reichen. So blieb den beiden Kreuzheidern nichts Anderes übrig, als die verbleibenden Vereinskameraden zu unterstützen, was auch sehr gut klappte.

Bei den Jüngsten, den Jungen U12, starteten mit Sjard (11 Jahre) und seinem Bruder Jannis Schönstedt (9 Jahre) die jüngsten Spieler der Wobspeeders. Beide durften auf Grund von Wildcards des Veranstalters Time Sports aus Hessisch Oldendorf an den Start und zeigten vor den Augen ihres Trainers Bjoern Friemelt und den Zuschauern sehr gute Leistungen. Nur die beiden Düsseldorfer Jungen Till Heithausen und Robin Bais konnten sie nicht bezwingen, so dass am Ende Platz 3 für Sjard und 4 für Jannis blieben. „Mit dem Erreichten und den Leistungen, bin ich sehr zufrieden,“ so der Trainer „mit ein bisschen Glück, wäre für Sjard sogar noch Platz 2 drin gewesen, aber ein bisschen Genauigkeit fehlt halt noch. Das Wichtigste war aber bei ihrer Aufregung nicht einzubrechen und das haben sie super gemacht.“

  

Schwieriger gestaltete sich der Turnierbeginn für Robin Joop, der schon einmal 2013 Deutscher Meister im Einzel wurde und seitdem immer unter den letzten 4 zu finden war. Mit Adrian Lutz aus Münster und Timo Klemm und Christian Barg aus Hamburg, hatte er drei sehr starke Vorrundengegner. Gegen Lutz wurde es auch gleich ein schweres Spiel, was Joop dann mit 19:17 und 16:12 gewann. Klemm war an diesem Tag ein wenig von der Rolle und Joop fertigte seinen Gegner hier klar mit 16:5 und 16:7 ab. Gegen Barg sah das dann anders aus, hier benötigte Joop drei Sätze und siegte dennoch in 8:16, 16:11, 16:10. Joop gewann die Gruppe und kam als Gruppenerster in Viertelfinale, in dem er auf den Dresdner Thomas Lesch stieß und auch hier wieder eine souveräne Leistung bot. Lesch hatte keine Chance und Joop gewann mit 16:8 und 16: 11. Somit stand Joop im Halbfinale und hier musste er gegen seinen Freund und Doppelpartner Sönke Kaatz aus Buxtehude ran. In den letzten zwei Wochen standen sich Beide schon gegenüber, bei Bundesliga Spiel gewann Joop und bei den Westfalen Open gewann Kaatz. Für viele war dieses Spiel auch schon das vorgezogene Endspiel, den Beide gehören zu den vier Besten in Deutschland. Nach anfänglichen Schwierigkeiten im ersten Satz, den Joop mit 14:16 abgab, steigerte sich der VfR-Spieler und gewann die 2 und 3 mit 16:10, 16:11. So ging es dann ins Finale, wo er wieder auf seinen Gruppengegner Adrian Lutz stieß, der den Spitzenspieler Patrick Schüsseler aus Brühl bezwang. Der Münsteraner Lutz, der für seine knallharten Aufschläge bekannt ist, zeigte dies auch im Finale und gewann den ersten Satz sehr knapp mit 14:16. Im zweiten Satz stellte sich Joop dann darauf ein und entschied dann diesen Satz für sich mit 16:14. So musste dann der dritte Satz entscheiden. Hier ging es hin und her und Beide zeigten Crossminton vom Feinsten. Beim Stande von 15:13 hatte Lutz Aufschlag und er riskierte alles, verschlug und somit stand Robin Joop zum zweiten Mal nach 2013 als Deutscher Meister im Crossminton fest. „Ein irres Gefühl, endlich wieder den Titel gewonnen zu haben,“ so ein glücklicher Robin Joop nach dem Titelgewinn „aber Adrian hat ja Hammeraufschläge, er war ein sehr sehr starker Gegner.“ „Man hat Robin die Nervosität vor dem Endspiel und die Erleichterung es wieder geschafft zu haben schon angesehen,“ so der ebenfalls glückliche Spartenleiter Bjoern Friemelt „ der ganze Verein ist Stolz auf Robin.

Weitere Informationen zur DM hier


30.04.2016

Westfalen Open in Münster


Erfolgreiches Wochenende in Münster bei den Westfalen Open. Drei Plätze auf dem Treppchen holten unsere Sportler am Samstag. Zu Beginn der Westfalen Open in Münster, standen die Doppelbegegnungen, bei denen die Wobspeeders zwei Medailienplätze errangen. Robin Joop wurde mit Sönke Kaatz aus Buxtehude Sieger und Jonas Jöhnk mit Patricia Arendarski, holte im Mixed den zweiten Platz, in einem  sehr knappen Endspiel.

Im Einzel kam es zu einem rein wolfsburger Viertelfinale, hier Siegte Robin Joop gegen sein Vereinspartner Jonas Jöhnk. Im Halbfinale traf dann Robin auf seinen Freund und Doppelpartner Sönke Kaatz, den er letztes Wochenende noch im Bundesligaspiel schlagen konnte. Leider plagten zum Schluss Robin Krämpfe und er unterlag dann hier in drei spannden Sätzen. Trotzdem war Robin mit dem erreichten drittenplatz am Ende doch sehr zufrieden.  





25.04.2016

Bereits am Samstag auf der Spartenversammlung, gab es einenWechsel in der Spartenleitung. Da Marcus Kühnel für Volkswagen ein Jahr lang inSchweden tätig sein wird, übernimmt jetzt wieder Bjoern Friemelt zusammen mitRobin Joop (Bereich Ligamannschaft) diese Aufgabe. „Wir danken Marcus für seinEngegermant und hoffen das er nach dem Auslandsjahr wieder einsteigt,“ soFriemelt. „Er hatte den Posten von mir übernommen und hat diese Sache sehr gutgemacht und Robin nimmt mir auch einiges ab, so kann ich den Job auch beruhigt solange übernehmen.“

 

 

25.04.2016

Zweiter Crossminton-Bundesligaspieltag gegen die Elbspeedersund Time Sports

 

Am Sonntag, 24.04.2016 mussten die Wobspeeders, des VfR EintrachtNord, am zweiten Spieltag der Crossminton Bundesliga Nord i gegen GastgeberHessisch Oldendorf und den amtierenden deutschen Mannschaftsmeister ElbspeedersHamburg antreten. Leider mussten die Nordstädter die Damenposition neubesetzen, da die etatmäßige Nummer 1 Doreen Laudon aus privaten Gründen undMira Schirdewan verletzungsbedingt fehlten. Und so spielten Katja Müller, RobinJoop, Sven Kröber, Jonas Jöhnk, Christoph Kuwert-Behrenz und fuhren mit einem Unentschieden und einem Sieg wieder nach Haus.

hinten von links.: Jöhnk, Joop, Kröber vorne von links: Müller, Kuwert-Behrenz

 

Zum Auftakt des zweiten Spieltages der Crossminton (ehem.Speedminton) ging es gegen den amtieren deutschen Serienmeister (2012-2015) denElbspeeders aus Hamburg. Da mit Laudon Wolfsburgs beste Dame fehlte, gingen dieNordstädter mit der Vorgabe eines Unentschieden an den Start, ein Sieg wäre dasi-Tüpfelchen gewesen, was fast geschafft wurde. Zum Auftakt entschied Joop das1. Herreneinzel mit 9:16; 13:16 gegen Kaatz relativ deutlich für sich. KatjaMüller, der wenig Chancen auf einen Sieg eigeräumt wurden, verlor dann gegenWeiß mit16:13; 16:11recht knapp. Als die zwei weiteren Herreneinzel starteten,war man auf eigentlich auf ein 2:2 eingestellt, aber das Jonas Jöhnk (letztesJahr Elbspeeders II), sein Spiel gewinnen würde, war dann doch überraschend.Jöhnk gewann 15:17; 16:12 und 10: 16 gegen Peters. Allerdings kassierte SvenKröber gegen den Hamburger Pitter eine 16:9, 16:11nicht ganz erwarteteNiederlage. So stand es nach den Einzeln 2:2 und die Doppel musstenentscheiden. Im Mixed Müller/Kuwert-Behrenz gegen Sedelis/Kaatz gab es dannnach 16:9 und 16:13 einen kleinen Rückschlag. Aber dafür machten es Joop/Jöhnkim Herrendoppel besser siegten nach drei Sätzen 16:12; 13:16; 6:16 gegenPitter/Klemm. So stand es am Ende doch leistungsgerecht 3:3. Zwar nur einUnentschieden, aber die letzten Jahre gab es fast nur Niederlagen gegen dieHamburger und so kann man mit dem Ergebnis aus sehr gut leben, zumal sichKröber in seinem verlorenen Einzel am Handgelenk verletzte und bei denrestlichen Spielen nur noch zugucken konnte.

 

Im Zweiten Spiel des Tages mussten die Wolfsburger danngegen den Gastgeber Time Sports aus Hessisch Oldendorf ran und dort sollte esdann natürlich einen Sieg geben, was dann recht deutlich mit einem 6:0 Spieleund 12:1 Satzverhältnis gelang. Einzig das Herrendoppel, diesmal in BesetzungJoop/Jöhnk gab einen Satz ab, dies aber gegen die JuniorenvizeweltmeisterFranke/Franke.

Sobelegen die Nordstädter weiter den zweiten Platz hinter den Elbspeeders in derTabelle.

 

Die externen Links öffen sich in einem neuen Fenster 

Tabelle: DCV-Bundesliga Nord

Spielpläne: DCV-Spielpläne   

03.04.2016

DCV-Bundesliga Nord 

Sieg und Unentschieden beim ersten Spieltag in der DCV-Bundesliga Nord, für die DERPART-Wobspeeders in Berlin.

DIe Mannschaft um Teamkapitän Robin Joob, spielte in folgender Aufstellung:

Doreen Laudon 

Robin Joop

Sven Kröber

Jonas Jöhnk

Mira Schirdewan(Ersatz)

1. Spieltag bei den Füchsen Berlin (v.l.: Jöhnk, Joop, Kröber; vorne v.l.: Laudon, Schirdewan)

 

In Spiel 1 gegen die Reinickendorfer Füchse II gelang ein glatter 6:0 Sieg. Ein toller Auftakt, mit den Neuzugängen Doreen Laudon(vorher Blau-Weiß Aasee Münster) und Jonas Jöhnk(Elbspeeders II Hamburg).  

Spiel 2 gegen die Erstvertretung der Füchse, siegte Joop glatt gegen den Östereicher im Berliner Team in zwei Sätzen. Laudon zeigte eine sehr gute Leistung gegen die Nationalspielerin Ottrembka. Nach Satzverlust 4:16, holte sich Laudon den zweiten Satz mit 16:13 und ging selbstbewust in Satz drei. Hier verlor sie nach großem Kampf mit 10:16, zeigte aber das sie die erhoffte Verstärkung ist. Die noch ausstehenden beiden Herreneinzel gingen auch an die Wobspeeders, hier mussten allerdings die Wolfsburger ihr ganzes Können aufbieten. Kröber siegt im dritten Satz mit 16:12; 8:16; 16:13 gegen Kloss und Neuzugang Jöhnk siegte in zwei knappen Sätzen  18:16; 20:18 gegen Neutzsch. Nun führten die Wolfsburger 3:1 und ein Doppel hätte zum Sieg gereicht. Leider wurden die beiden abschliessenden Doppel veloren und man trennte sie 3:3 vom letztjährigen Ligazweiten.

Kapitän Joop nach dem Spiel:"Eigentlich müssen wir zufrieden sein und die Füchse I waren der erwartete schwere Gegner."  

 

 

 

 

18.03.2016

 

Mira Schirdewan "Frau des Jahres"

 

Mira Schirdewan, wurde im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Gesamtvereins des VfR Eintracht Nord für ihr Engagerment in der Sparte Crossminton zur "Frau des Jahres 2015" geehrt. 

    

12.-13.03.2016

In starker Besetzung dominiertDeutschland das Qualifikationsturnier in Polen und belegt Platz 1. Team Polensichert sich mit dem zweiten Platz das Ticket fürs Finalturnier, da Deutschlandals Vorjahresfinalist bereits qualifiziert war.

Einen Tag nach dem 250erTurnier in Brzeszcze (im Süden Polens) traf das Team Deutschland in der ICONations Cup Qualifikation auf die Slowakei und Gastgeber Polen. FranziskaOttrembka (Füchse Berlin) holte sich nicht nur den Sieg am Vortag in derDamenkonkurrenz, sondern gewann bei ihrem Debüt im Nationaldress auch beideEinzel (gegen Marta Urbanik (Polen) sowie Kristina Scavnicka (Slowakei)) undalle 4 Mixed-Partien - zwei zusammen mit Robin Joop (Wobspeeders Wolfsburg) undzwei mit Patrick Schüsseler (BTV SpeedKrebse Brühl). Sönke Kaatz (RabbitsBuxtehude/ Elbspeeders Hamburg) spielte an Nr. 1 und bot erneut eine starkeLeistung: In 4 Einzeln bezwang er jeweils die slowakischen sowie die polnischenNummern 1 und 2 der Herren. Dabei gelang ihm sowohl die Revanche gegen TomaszKaczmarek (Nr. 1 Polens) für die knappe Niederlage im WM-Viertelfinale imletzten Jahr in Berlin als auch die gegen Jan Scavnicky (Nr. 1 der Slowakei) fürdas knappe Viertelfinal-Aus einige Stunden zuvor beim 250er Turnier. Robin Joop- am Vortag mit diversen Dreisatzspielen stark gefordert und am EndeZweitplatzierter des Turniers -, erkämpfte sich gegen Jan Scavnicky den 2. Sieginnerhalb weniger Stunden (nach der kräftezehrenden Halbfinalpartie) und musstesich lediglich Tomasz Kaczmarek im anderen Einzel knapp geschlagen geben. Inden Mixed-Doppeln dominierten Franziska und Robin beide Partien, sowohl gegen KristinaScavnicka und Vladimir Pjecha aus der Slowakei als auch gegen Marta Urbanik undJakub Orzechowski aus Polen. Teamkapitän Patrick Schüsseler (gelang am Vortagmit dem knappen Sieg im Finale gegen Robin die Revanche für die Finalniederlageim Dezember in Tokio) kam als Ersatz im 1. Mixed-Doppel zum Einsatz. MitFranziska konnte Patrick sich am Vortag bei der offenen Doppelkonkurrenz schoneinmal etwas einspielen - im Halbfinale verloren die beiden in einemansehnlichen Spiel erst gegen die späteren Sieger Robin und Sönke -. Gegen JozefPuskas und Kristina Scyvnicka aus der Slowakei gewannen die beiden deutlich,gegen Marta Urbanik und Tomasz Kaczmarek aus Polen taten sie sich nur im erstenSatz etwas schwer, gewannen schließlich aber die Sätze 2 und 3.

Mit Siegen von 6:0 über dieSlowakei und 5:1 gegen Polen war Teamkapitän Patrick natürlich sehr zufriedenmit dieser Qualifikation. Das Ticket fürs Finalturnier war zwar bereits gelöst,dennoch wollte man diese Partien zur Vorbereitung nutzen und vor allem nach derSerie der zweiten Plätze endlich einmal Platz 1 belegen.

 

 

 

21.02.2016

 

 

 

 

06.02.2015  

Mandryk, Schüsseler, Joop und Kaatz

Robin Joop und Marcus Kühnel starten bei den ICO Slovenian Speedminton® Open.

Marcus schied im Einzelwettbewerb U40 leider schon als guter Vierter in der Gruppenphase aus.

Robin gewann alle seine Spiele in der Gruppe und kam ao ins Achtelfinale. Dort hatte er Freilos und bezwang im Viertelfinale dann den Polen Michal Izbicki mit 16:10 und 16:7. Im Halbfinale, bekam er es mit dem Ukrainer und Vize-Weltmeister Myhailo Mandryk zu tun, der momentanen Nummer 3 der Weltrangliste. Dort verlor er dann nach starkem Spiel mit 16:6, 16:8 und teilte sich den 3. Platz mit Sönke Kaatz aus Buxtehude. Nach dem Spiel sagte der zufriedene Wobspeeder, "der hat schon krass gut gespielt!" 

Das Finale bestritten dann Patrick Schüsseler aus Brühl und der Ukrainer. Hier setzte sich der Deutsche Schüsseler durch und wurde verdient 1.  

 

Am zweiten Tag fanden die Doppel statt. Hier schied Marcus Kühnel erst im Achtelfinale mit seinem Doppelpartner Malte Koch(Köln) aus und belegte den 9.Platz.

Robin Joop startete hier im Mixed mit der jungen Slowenin Lori Skerl und schaffte es bis ins Viertelfinale. Hier schieden sie gegen die späteren Sieger aus Ungarn aus. Aber da Joop nie mit der Slowenin trainieren kann er sehr gutes Ergebnis. 

 

 

07.02.2015

WobSpeeders bei der ersten Team-Challenge in Berlin am Start und holten den dritten Platz.

Ein Rumpfteam mit Mira Schirdewan, den Neuzugängen Doreen Laudon(Münster/Magdeburg) und Jonas Jöhnk(Elbspeeders Hamburg), sowie Sven Kröber, startet bei der ersten Team-Challenge in Berlin. Das Vorbereitungsturnier zur Bundesligasaison 2016, gilt als erste Standortbestimmung, wie die Mannschaften in der Vorbereitung stehen. Da Christoph Kuwert-Behrenz in Hamburg trainiert, startet der Wolfsburger hier für die Elbspeeders, wird aber in der regulären Saison zum Wobspeeders-Kader gehören.  

Die Mannschaft schaffte es bis ins Halbfinale, in dem die Mannschaft aus Hamburg/Buxtehude sich als starker Gegner herausstellte. Somit belegten die Wobspeeders am Ende den dritten Platz.

Sehr gut für die Spieler, die erstmals zusammenspielten. 

 

 

 Training immer Donnerstags von 17-19:30 Sporthalle Schulzentrum Leonardo da Vinci Schule Kreuzheide   

 

 

 

 

 

 

Hier stellen wir Spieler und Trainer vor.

 

 Januar 2016 

Unser erfolgreichster Spieler

N°1  

Robin Joop(Nationalspieler):

 

Robin, spielte bis er zu uns kam, Badminton in Gifhorn, spielt seit 2012 aber hauptsächlich Speedbadminton/Crossminton.  

Nebenbei spielt er heute noch beim BV Drömling Badminton.  

Sieger: 

  • Japan Open / Tokio Dez. 2015 im Einzel und im Doppel mit Patrick Schüsseler
  • Deutscher Meister: im Doppel 2014 / 2015 mit Sönke Kaatz, im Einzel 2014
  • 2. Plätze im Nations Cup mit der Nationalmannschaft 2014 / 2015 
  • Platzierungen unter den Top10 bei nationalen und internationalen Turnieren
  • EM- und WM-Teilnehmer